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Ein Wintertag in Ehrenfeld

Mit diesem Stadtspaziergang erlebt ihr einen gemütlichen Wintertag in Ehrenfeld. Ja, richtig geraten – dies ist das Pendant zum Sommertag in Ehrenfeld. Denn leider haben wir ja nicht das ganze Jahr hindurch 30 Grad. Hier also die Schlecht-Wetter-Alternative:

11 Uhr – Frühstücken im Café Schwesterherz
Venloer Str. 239
facebook.com/CafeSchwesterherz 

Im Café Schwesterherz kann man am Wochenende ab 10 Uhr wunderbar frühstücken. Ich gehe am liebsten nur zu zweit hin, denn dann kann man sich perfekt an die Theke im Fenster setzen und hat einen direkten Blick auf die Straße und alles, was dort passiert 😉 Der Service ist zwar selten aufmerksam, dafür aber meistens sehr nett – und Pancakes mit Früchten und Puderzucker sind es definitiv wert!

13.00 Uhr – Neptunbad, Therme und Sauna
Neptunplatz 1
neptunbad.de

Mit seinen verschiedenen Bäderlandschaften (Asiatische Saunalandschaft, historische Sauna und Zen-Dachterasse) schafft das Neptunbad eine ruhige und sinnliche Atmosphäre. Ich empfehle, mindestens den 4-Stunden-Tarif (für 29,50 Euro) zu wählen, damit auch genügend Zeit zum entspannten Herumliegen bleibt. Achtung: die Fläche der Saunalandschaft ist relativ klein. Daher würde ich an eurer Stelle Wochenendtage eher meiden und den Besuch für einen Wochentag einplanen. Besonders schön empfinde ich die Zen-Terasse bei eiskaltem, sonnigen Wetter. Es gibt kaum etwas Schöneres, als im warmen Wasser unter freiem Himmel zu sitzen und das Gesicht in die eiskalte, sonnige Luft zu halten.

17.30 Uhr – Meer sehen, Restaurant
Philippstr. 1
mehrsehenkoeln.de

Täglich ab 17 Uhr bietet das Restaurant Meer sehen seinen Gästen verschiedene Tapas an: Genau das Richtige, wenn du ausgehungert aus der Sauna kommst! Falls du dich doch dafür entschieden hast, diesen Stadtspaziergang im Sommer anzugehen, empfehle ich dir einen Sitzplatz in den wunderschönen Hinterhof, in dem jedes Glas Wein gleich noch ein bisschen besser und sommerlicher schmeckt.

17.30 Uhr oder 20.00 Uhr – Cinenova, Kino mit eigener Gastronomie
Herbrandstr. 11
cinenova.de

Alternativ zum Meer sehen, könntest du dich auch für das Restaurant im Kino Cinenova entscheiden. Gerade, wenn du dich für ein filmisches Abendprogramm entscheidest, ist das natürlich sehr praktisch. Ich habe dort bisher nur einmal gegessen und fand es sehr empfehlenswert.
Das Cinenova ist, meiner Meinung nach, zwar nicht direkt ein Programmkino, aber es wird ein guter Mix aus Kassenschlagern und eher unbekannten Filmen angeboten. Daher lohnt es sich für Filminteressierte durchaus, hier regelmäßig einen Blick ins Programm zu werfen.

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Ein Sommertag in Ehrenfeld

Mit diesem Stadtspaziergang erlebt ihr einen entspannten Sommertag in Ehrenfeld.

10 Uhr – Frühstücken im Café Schwesterherz
Venloer Str. 239
facebook.com/CafeSchwesterherz 

Im Café Schwesterherz kann man am Wochenende ab 10 Uhr wunderbar frühstücken. Ich gehe am liebsten zu zweit hin, denn dann kann man sich perfekt an die Theke im Fenster setzen und hat einen direkten Blick auf die Straße und alles, was dort passiert 😉 Den Service muss man manchmal etwas stärker auf sich aufmerksam machen, aber Kaffee und Pancakes mit Früchten und Puderzucker sind es wert.

11.30 Uhr – Einkaufen im Ankara Basar, türkischer Supermarkt
Venloer Str. 379

Bevor es so richtig in die Sommeraction geht, kannst du dich hier mit Fladenbrot und Obst – oder nach was auch immer dir der Sinn steht – eindecken. Besonders empfehlenswert ist die Auswahl an verschieden eingelegten Oliven, die man zu diesem Preis kaum woanders bekommt.

12.00 Uhr – Baden im Ossendorfbad, Freibad
Äußere Kanalstr. 191

Mitten in der Stadt gelegen, ist das Ossendorfbad ein richtiges Großstadtfreibad. Für alle, die aus der ländlichen Gegend kommen und ewig große Liegewiesen gewohnt sind, ist das Ossendorfbad erst einmal eine Überraschung, denn die Rasenfläche ist vergleichsweise klein. Aber was soll’s – die Sonne scheint und das Wasser ist wirklich erfrischend kalt. Hier lässt sich der Nachmittag bei sommerlicher Hitze gut aushalten.

16.00 Uhr – Naschen bei Mme Tartine
Venloer Str. 432
facebook.com/madametartine.ehrenfeld

In diesem wunderschönen, kleinen Café auf der Venloer Straße mache ich gerne ein kleines Päuschen für ein schönes Stück Kuchen. Falls es die Walnuss-Birnen-Tarte gerade geben sollte, musst du sie definitiv bestellen. Einen besseren Kuchen habe ich in Köln kaum gegessen. Laut Hören-Sagen ist auch das Frühstücksangebot bei Mme Tartine sehr gut. Das setze ich dann gleich auch auf meine I would love-To-Do-Liste.

16.45 Uhr – Stöbern bei Vané Vané
Venloer Str. 427
vanevane.de

Auf der Internetseite von Vané Vané steht: „Schönes, Neues, Altes, Einzigartiges, Nachhaltiges! Ein Paradies für alle die auf der Suche nach etwas ganz Besonderem sind, Einzelstücke und hübsche Dinge lieben!“ Und besser könnte ich diesen Laden auch nicht beschreiben. Hin und wieder statte ich diesem Second-Hand-Laden einen Besuch ab und könnte wirklich ewig herumstöbern. Es gibt viel zu schauen und je länger man sich umsieht, desto mehr Schönes entdeckt man.

+++Ich bin sehr traurig – das Vané Vané gibt es seit Kurzem nicht mehr 🙁 (03/2019)

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Wochenendeinstieg in Ehrenfeld

Endlich wieder Wochenendbesuch! 🙂 Klaro, ist für Freitag Abend schon der Wochenendeinstieg geplant, diesmal geht es nach Ehrenfeld. Da habe ich am Freitag Nachmittag an der Arbeit gleich mal etwas früher Schluss gemacht und meine Freundin Sandra zu Hause empfangen. Nach dem Verstauen des Gepäcks ging es dann auch direkt los:

18:00 Uhr – Lizbät in der Geisselstraße 6

lizbaet.de

Man kann in der Crêperie nach 17 Uhr nicht reservieren, daher konnte ich den Tisch nicht fest für uns buchen. Aber um 18 Uhr bekommt man ganz problemlos noch ein freies Plätzchen in dem doch recht großen Laden. Wir haben noch einen Freund mitgenommen und sind zu dritt vor Ort direkt fündig geworden. Die Crêpes sehen auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders groß aus, man wird aber wunderbar satt. Mein Liebling ist übrigens Crêpe Miguel, aber Rachel war diesmal auch eine gute Wahl. Für Vegetarier und Veganer gibt es ebenfalls eine gute Auswahl. Neben dem einfachen aber guten Essen finde ich die Atmosphäre im Lizbät einfach sehr gemütlich und zwanglos.

20:00 Uhr – The Great Escape, Raum: Circus Mortale
Venloer Straße 440
thegreatescape.cologne

Für 20 Uhr hatte ich uns im Vorfeld in einen Escape Room eingebucht – ohne Buchung wird es auch eher schwierig. Als erfahrene Escape Room Crew haben wir uns an Circus Mortale gewagt, den neueren Raum bei The Great Escape. Optisch war das jedenfalls eine gute Wahl. Die Steampunk-Optik, die sich durch die kompletten Räumlichkeiten durchzieht, ist wirklich sehenswert. Die vielen kleinen und großen Accessoires haben für jede Menge Ablenkung gesorgt. Trotz unserer Vorerfahrung war der Raum ziemlich schwer. Wie die meisten anderen Gruppen sind wir mit Circus Mortale tatsächlich auch nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit fertig geworden. Ich muss zugeben, dass ich ganz schön mit meiner Frustrationsgrenze zu kämpfen hatte. Es hat trotzdem großen Spaß gemacht. Anfängern rate ich aber zu einem anderen Anbieter.

21.30 Uhr – E.D.P auf der Venloer Straße 416
edp-ehrenfeld.de

Nette Musik, Kölsch und lockere Kneipenatmosphäre findet man im EDP, genauso wie einen Kicker. Wir waren nach zwei Kölsch müde, aber wer mehr Power hat, kann danach noch einen Cocktail im Rubinrot, einen Gin Tonic in der Stapelbar oder ein Flaschenbier in den Hängenden Gärten von Ehrenfeld trinken. Alle Bars sind fußläufig erreichbar und sehr nett.

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Ein französischer Abend bei Hardy Kugel

Ein französischer Abend bei Hardy Kugel

Letzten Donnerstag war mein erster französischer Abend bei Hardy Kugel am Ubierring. Draußen war es warm und unser Tisch wurde draußen für uns reserviert. Reservieren hat sich auch als sinnvoll erwiesen, weil es ab 19 Uhr durchaus voll wurde. Rein optisch ist das Hardy Kugel schon sehr ansprechend: frische Blumen, schöne Holztische. Obwohl sich das Resto nicht wirklich in einer verkehrsberuhigten Zone befindet, sitzt man draußen trotzdem sehr schön.

Auf dem Bild seht ihr unsere Vorspeise – gut, dass wir uns diese geteilt haben, die Portion war wirklich ordentlich. Vor allen Dingen war es unheimlich lecker, so ging es dann auch bei der Hauptspeise weiter. Empfehlenswert ist Hardy Kugel für alle, die gerne Fleisch, Fisch oder Muscheln essen. Die Speisen sind nicht ganz günstig (Vorspeisen ca. 10 Euro, Hauptgang zwischen 15 – 25 Euro), entsprechen aber der Qualität.

Das Besondere an Hardy Kugel sind aber die Boulebahnen im hinteren Teil des Restaurants. Nach dem Essen lässt sich das französische Feeling also noch weiterführen. Wer lieber draußen spielt, könnte aber mit eigenen Kugeln auch einfach in den nahegelegenen Friedenspark gehen, wo man im Sommer auch auf andere Boulespieler trifft.

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Hoch die Hände, Mädelswochenende!

Hoch die Hände, Mädelswochenende!

Die Sonne scheint, das Wochenende steht vor der Tür und meine liebe Freundin Lena kommt zu Besuch. Da habe ich natürlich gleich wieder einen Plan für ein tolles Mädelswochenende ausgeheckt. Und so haben wir in die Südstadt und durch den Tag treiben lassen, aber bei mir, das versteht sich von selbst, niemals ganz ohne Plan.

1. Kuchen essen im Carmelädchen
Bonner Str. 80, carmelaedchen.de

Wir sehen uns gerade zum ersten Mal seit mehreren Wochen und haben natürlich erst einmal viel zu bequatschen. Nebenbei ein Stück Kuchen, guter Kaffee, und schon ist die Welt in Ordnung. Auch wenn das Carmelädchen direkt an der Bonner Straße liegt, lässt es sich dort draußen ganz gut sitzen, wenn man denn einen der wenigen Plätze ergattert. Neben Latte Macchiato haben wir uns zwei Stücke Kuchen bestellt: eine Tarte mit weißer Schokolade und Himbeeren und einen frischen Käsekuchen, der gerade frisch aus dem Ofen kommt. Dass das Carmelädchen seine Speisen als „Köstlichkeiten“ beschreibt, ist in diesem Fall wirklich keine Übertreibung.

Lena: Das ist der beste Käsekuchen, den ich je gegessen habe!

Käsekuchen schmeckt zwar herrlich, sieht aber meistens langweilig aus. Daher hier: die Tarte mit Himbeeren und weißer Schokolade

Klare Empfehlung zum Kuchen essen!

2. Shopping bei Keep Loving
Severinstr. 47, keeploving.de

Wer in der Südstadt wohnt, kennt bestimmt diese nette Boutique in der Severinstraße, in der ausgewählte Teilchen für die Frau vertrieben werden. Vor Kurzem wurde Keep Loving um einen Geschwisterladen erweitert, in dem vorrangig Taschen, Schuhe und Schmuck angeboten werden. Man bekommt immer ein Glas Tee, Sekt oder Gurkenwasser angeboten und wird von den Verkäuferinnen sehr nett in Empfang genommen und beraten. Preistechnisch bewegen wir uns nicht auf H&M-Niveau, aber bezahlbar sind die Teile meistens schon.
Unser Besuch war jedenfalls erfolgreich und wir konnten das ein oder andere Teilchen ergattern 🙂

3. Spazieren gehen am Rhein

Wenn man in der Südstadt unterwegs ist, muss man natürlich Gevatter Rhein einen Besuch abstatten. So sind wir ganz gemütlich vom Keep Loving bis zum Zollhafen gelaufen (ca. 12. Min.) und von dort aus stadteinwärts Richtung Altstadt (ca. 12 Min.). Mir persönlich ist der Fluss oft zu überlaufen mit anderen Spaziergängern. Trotzdem ist der Fluss in seiner mächtigen Ausdehnung immer einen Besuch und einen Blick wert. So ließen wir uns vom Wind die Haare durch’s Gesicht wehen und zur Altstadt treiben.

4. Schokoladenmuseum / Rheinfahrt / Altstadtspaziergang

Wir hatten als nächste Station zunächst das Schokoladenmuseum anvisiert, uns dann aber aufgrund des schönen Wetters dagegen entschieden. Auch eine kleine Schifffahrt schwebte uns kurz durch den Sinn und hätte zeitlich gut in unseren Tag gepasst. Als wir merkten, dass gerade das Altstadtfest stattfindet, haben wir uns aber ganz schnell dafür entschieden, durch die engen Gässchen der Kölner Altstadt zu taumeln und uns das Stadtfest anzuschauen. Zugegebenermaßen handelt es sich dabei um ein Event, das wirklich niemand braucht. Es war brechend voll mit wenig interessanten Ständen. Trösten konnten uns jedoch zum Glück die Weinstände, die am Heumarkt auf uns warteten. In der späten Nachmittagssonne haben zwei Weißweinschorlen unser Mädelswochenende wieder in ganz gemütliche Bahnen gelenkt.

5. Essen und Trinken auf der Zülpicher Straße

Irgendwann meldet sich natürlich auch der Hunger. Da wir ohnehin wieder in den Kölner Westen wollten, haben wir uns am Neumarkt in die 9 gesetzt und sind zum Zülpicher Platz gelaufen.

Wer an seinem Mädelswochenende noch mehr Shopping braucht, den kann ich noch auf 1.000 fliegende Fischetausendfliegendefische.de verweisen, der sich ebenfalls am Zülpicher Platz befindet. Wir waren von unserem Kaufrausch im Keep Loving noch vollends beseelt und ohnehin von zu viel Geld befreit, daher haben wir uns lieber gleich dem Kulinarischen Teil zugewandt.

Auf der Zülpicher Straße und in der Kyffhäuser Straße direkt nebenan gibt es für dieses Thema diverse Möglichkeiten. Wir haben uns für Habibi www.habibi-koeln.de entschieden, was in Köln schon eine absolute Institution ist. Als leidenschaftliche Falaffelkritikerin kann ich mit den trockenen Bällchen oft nichts anfangen – bei Habibi sind sie allerdings immer außen kross und innen saftig – sehr lecker. Empfehlen kann ich an dieser Ecke der Stadt auf das vietnamesische Restaurant LU, Hohenstaufenring 21. Das Essen schmeckt einfach nach Vietnam. Grandios gewürzt und preislich absolut in Ordnung. Das Ambiente ist Geschmackssache – ich mag die schlichten Holzbänke nicht wirklich. Aber die Speisen locken mich trotzdem jedes Mal.

Zu unserem perfekten Mädelswochenende gehörten dann noch der ein oder andere Cocktail und ein kurzer Abstecher in den Roten Platz, Zülpicher Platz 11, um den Abend mit einem Wodka zu besiegeln. Die verschiedenen Geschmackssorten machen Lust auf Ausprobieren. Erfreulicherweise war mein erster Versuch ein Thymian-Zitrone-Wodka, der so extrem scheußlich war, dass der totale Exzess an dieser Stelle abgewendet werden konnte. Mit einem alkoholfreien Wässerchen haben wir uns dann auf den Weg nach Hause gemacht 😉

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Die beste Pizza in Lindenthal

Die beste Pizza in Lindenthal gibt es meiner Meinung nach bei Faro. Eine gute Pizza in Lindenthal zu finden, ist leider nicht so einfach. Nach einigen mittelmäßig bis übel ausgegangenen Experimenten habe ich letzten Winter endlich das FARO entdeckt. Auf der unteren Dürener Straße gelegen, mutet der Laden nicht unbedingt sofort verheißungsvoll an. entdeckt. Von außen  kommt er eher neutral daher. Aber der Eindruck täuscht. Innen ist es erstaunlich gemütlich – ein schönes, italienisches Restaurant! (Der ein oder andere wird sich vielleicht fragen, warum ein Italiener Faro heißt. Schließlich liegt Faro in Portugal. Dieses Rätsel konnte ich abschließend auch noch nicht lösen.)

Die Steinofenpizza kann dann komplett überzeugen. Dünner Boden, leichter, knuspriger Rand und genau die richtige Menge an Belag. Unbedingt probieren!

Dürener Straße 94, ristorante-faro.de

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Miss Päpki – Frühstücken im Belgischen Viertel

Im Wohnzimmer von Miss Päpki lässt es sich sehr schön frühstücken. Direkt am Brüsseler Platz gelegen, sind insbesondere an sonnigen Tagen die Außenplätze sehr begehrt. Hat man einen der Plätze ergattert, wird man mit der Aussicht auf die geschäftig vorbeitreibenden Menschen belohnt. Aber nicht nur die Lage und das Ambiente sind geglückt, sondern auch das Frühstück an sich. Ich hatte mir bei meinem Besuch das Käsefrühstück ausgesucht. Zum einen war die Qualität der Käsesorten sehr gut. Zum anderen fiel das Frühstück auch sehr üppig aus und war zudem ansprechend mit Obst und Gemüse auf einer Etagère angerichtet. Auch der Preis war in Ordnung. Wer also ein schönes Frühstückscafé sucht, ist im Miss Päpki bestens aufgehoben.

Die ganze Karte findet ihr auf der offiziellen Internetseite: miss-päpki.de

Brüsseler Platz 18, 50674 Köln

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Mongogo – Günstig Mexikanisch essen in der Südstadt

Mexikanisch Essen in der Südstadt sollte man unbedingt im Mongogo. Diese Perle kennt so mancher Südstadtkenner nicht! Der Laden ist wunderbar rock’n’rollig und sieht erstmal überhaupt nicht nach guter Küche aus. Dementsprechend war ich bei meinem ersten Besuch auch sehr skeptisch. Jedoch war der Hunger größer als die Skepsis. Daher habe ich es einfach mal versucht und war prompt begeistert. Die Qualität der Gerichte ist wirklich sehr gut und es gibt auch eine größere vegane Auswahl. Und das alles auch noch zu günstigen Preisen.

Hervorragend, ungezwungen und unbedingt einen Besuch wert!

Severinswall 39, 50678 Köln

Mehr Infos verrät euch das Mongogo selbst über mongogo.de

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Tapeo & Co – die besten Tapas in Köln

Die besten spanischen Tapas gibt es im Tapeo & Co.

Jeder Tisch erhält gleich zu Beginn einen Korb Brot mit der hauseigenen Aioli. Allein das kleine Töpfchen Aioli ist eine enorme Gaumenfreude. Zum Glück können auch die anderen Tapas mithalten. Mit 2-3 kleinen Gerichten pro Person wird man auf jeden Fall satt. Unbedingt probieren sollte man ebenfalls die hausgemachten Sangriasorten, die allesamt sehr empfehlenswert sind. Ich bestelle IMMER die Hackfleischbällchen, Albóndigas en salsa de Tomate und die Venusmuschel, Almejas al ajillo.

Wie jeder typische Tapasladen ist das Tapeo oft recht voll und laut. Daher ist es trotz des guten Essens vielleicht nicht jedermanns Sache. Hervorheben muss man übrigens den aufmerksamen Service. Selbst, wer im engsten Gang und der hintersten Ecke sitzt, bekommt die volle Aufmerksamkeit der Bedienung.

Denkt daran, im Vorfeld einen Tisch zu reservieren. Andernfalls kann es ab 19 Uhr durchaus schwierig werden…

Lindenstraße 38

Weitere Infos auf www.tapeoundco.de

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Zen – japanisch essen in Lindenthal

Du möchtest japanisch essen in Lindenthal? Versteckt im Lindenthaler Wohnviertel auf der oberen Bachemer Straße wartet das Zen mit einer überschaubaren, aber fantastischen Karte auf. Ein kleiner Laden, nicht ganz günstig, aber dafür sehr lecker und in tollem Ambiente. Auch hier unbedingt ans Reservieren denken.

Mehr Infos findet ihr unter restaurant-zen.de

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